Neuigkeiten rund um die "Zukunft MarktSchwaben"

Unsere Bilanz, unsere Ideen, unsere tägliche Bemühungen ...

Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen gerne weiter!

August 2018

  • Leserbrief "Glaubwürdige Berichte"
Letzte Woche veröffentlichte Frau Sandra Teleki (augenscheinlich Sprecherin der DFS) eine Antwort zu unserem letzten Leserbrief zum Thema Fluglärm - “So viele Nachtflüge wie nie zuvor”. Leider dürfen wir aus urheberrechtlichen Gründen die originale und teils arrogante Antwort nicht veröffentlichen.
 
Hier aber unsere Antwort :
Ein Informationsdefizit entsteht aus meiner Erfahrung häufig dann, wenn man sich auf nur eine Quelle verlässt. Ich sehe keinen Anlass, die Berichterstattung der Ebersberger Zeitung (EZ) anzuzweifeln nach der Herrn Hohmann Informationen verweigert wurden mit dem Argument er hätte schon genügend bekommen ( EZ vom 18.06.17). Desweiteren wurden einem Bericht über eine Info-Veranstaltung der DFS zufolge bei dieser Veranstaltung keine Mandatsträger zugelassen. Das wurde vom SPD-Ortsvorsitzenden Herrn Kabisch bei einem offenen SPD-Stammtisch berichtet und ich sehe auch hier keinen Grund diese Aussage anzuzweifeln. Hier wurde außerdem berichtet, dass von der DFS nicht unerhebliche Gebühren für die Herausgabe von Informationen zum Fluglärm erhoben werden. Dass die Kosten den Geschädigten und nicht den Verursachern in Rechnung gestellt werden zeigt, welche Rolle hier dem lärmbelasteten Bürger zugewiesen wird.
Mein Hinweis auf „..hinlänglich bekannte Quellen..“ bezog sich übrigens auf eine Veranstaltung in Markt Schwaben, bei der Herr Knur einen DFS-Vortrag vorstellte.
Wenn nach Aussage der DFS die Anforderungen des Luftverkehrsgesetzes immer eingehalten werden, dann ist es wohl an der Zeit hier Modifizierungen vorzunehmen. Hier ist eher der Arzt gefragt als sich hinter Paragraphen zu verschanzen. Der Kardiologe Prof. Münzel vom Uniklinikum Mainz hatte vor kurzem in einer Fernsehsendung festgestellt, dass die fluglärmbedingten Krankheitskosten in der Größenordnung der Gewinne des Flughafens (hier war wohl Fraport gemeint)  liegen. Die Krankenkassenmitglieder tragen demnach mit ihren Beiträgen auch zur Jahresbilanz Verbesserung des Flughafens bei.
  • ZMS & die Freie Liste Oberbayern
Die Freie Liste Oberbayern e.V. (FLO) hat auf ihrem Weg in den Bezirkstag von Oberbayern die nächste Hürde genommen: Der Landeswahlausschuss hat bei seiner heutigen Sitzung in München das Wahlvorschlagsrecht der Wählergruppe festgestellt. Die FLO wird die einzige unabhängige Wählergruppe bei dieser Wahl sein. Nach Mittelung des Wahlleiters hat keine andere Wählergruppe die Beteiligung bei dieser Wahl angezeigt.
 
Die Freie Liste will sich für parteiunabhängige Politik und mehr Transparenz im obersten Kommunalgremium einsetzen. Bislang sind dort nur Parteien vertreten. Auf der FLO-Liste treten 61 Kandidaten aus ganz Oberbayern an, davon 48 kommunale Mandatsträger, eingeschlossen 11 Bürgermeister.
 
Die ZMS vertritt den Landkreis Ebersberg bei der Bezirktagswahl am 14.Oktober mit zwei Kandidaten.

Juli 2018

  • Leserbrief an die Ebersberger Zeitung zum Artikel : So viele Nachtflieger wie nie zuvor

    ".. Flughafen – Im vergangenen Jahr gab es so viele Nachtflüge wie nie zuvor am Münchner Flughafen. Das wurde am Donnerstag bei der Sitzung der Fluglärmkommission am Airport deutlich .."


    Anmerkung:
    wir können nur Onlineartikel veröffentlichen, leider keine Kopien der Printmedien.


    Hier unser Ausführung:

    Für den interessierten Bürger ist es schwer verständlich, wie man mit der Vorgehensweise der Gemeinden Verbesserungen beim Fluglärm zu erreichen will. Bei einer Fluglärmveranstaltung in Pliening trägt der Freisinger Bürgermeister Argumente der Deutschen Flugsicherung (DFS) vor um eine Woche später als Gegner derselben DFS am Tisch zu sitzen. Da freut man sich dann auch noch über einen Happen, der einem von der FMG in Form von Schallschutzfenstern bei Kindergärten hingeworfen wird.

    Eine Initiative von Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet verlässt sich nicht wie hier auf das Warten auf Almosen der Luftverkehrsunternehmen.  Diese Initiative hat sich mit einem Appell an den Parlamentarischen Arbeitskreis Fluglärm beim Deutschen Bundestag gewandt. Dieser solle Einfluss auf das Gesetzgebungsverfahren nehmen zugunsten eines verbesserten Fluglärmschutzes. Der Staat müsse seine Bürger vor Lärm schützen. Das Fluglärmgesetz erfüllt nach Auffassung der Kommunen in seiner jetzigen Fassung nicht mehr die Mindestanforderung an die Schutzpflicht des Staates. Das Gesetz müsse künftig den aktiven Schallschutz stärker gewichten - also die Lärmminderung an der Quelle. "Der Fluglärmschutz darf weder durch die Luftverkehrslobby verwässert noch auf die lange Bank geschoben werden", heißt es in der Mitteilung der Initiative weiter. Der Parlamentarische  Arbeitskreis Fluglärm wurde im Frühjahr von drei Abgeordneten (CDU, SPD und Grüne) aus dem Rhein-Main-Gebiet initiiert.

    Ein vergleichbares Vorgehen würde man sich hier auch wünschen. Die Gemeinden müssen versuchen über die Gesetzgebung  Einfluss zum Schutz ihrer Bürger zu nehmen und sich auch überregional zu verbünden. Sie müssen sich wirksamere Einflussmöglichkeiten in einem modifizierten Fluglärmgesetz erkämpfen.  Die Flughafenbetreiber können derzeit viel zu leicht Forderungen nach Lärmminderung abwehren. In der Rolle des Bittstellers ergeben sich für die Gemeinden kaum Möglichkeiten um die unbefriedigende Situation zu verbessern.

     

  • Wendeblatt#5 geht in die finale Runde - online ist es bereits verfügbar; Verteilung begint in den kommenden Tagen
  • Leserbrief an die Ebersberger Zeitung zum Artikel Nur leises Interesse an Fluglärm

Der am 11.07. veröffentlichte Bericht zur Plieniger Veranstaltung zur Fluglärmsituation hat uns bewogen einen Leserbrief an die Zeitung zu schreiben (siehe weiter unten). Wir warten auf die Veröffentlichung. doch zuerst ein paar Argumente:

  • mit "wenig Interesse" meint der Autor wohl "augenscheinlich mehr Interesse als auf der Bürgerversammlung in Markt Schwaben".
  • wo waren die Ankündigungen zu dem Event. Ein Termin einen Tag davor in der EZ ist schon wenig!
  • in der Vergangenheit wurde angeblich nur innerhalt der BGM-Riege kommuniziert. Woher soll nun Interesse kommen?
  • die CSU (3. Startbahnförderer) läd zu einem bekannten Bericht der DFS ein - witzig, wenn nicht traurig!

alles in Allem war der Ausgang doch bereits festgelegt, denn man wusste im Vorfeld

  • es wird eh nur beschwichtigt werden!
  • man kann und will nichts ändern, weil man nicht muss.
  • die Flugzeuge werden doch immer ruhiger.
  • mit knappen 2km Flughöhe ist eine Beschwerde doch unangemessen.
  • **-Bingo!"

Alles ein alter Hut und ein Wiederholung - - wann wird endlich etwas unternommen?
Wann wird eine Fluglärmkommission endlich mit Leuten besetzt, welche es auch ernst meinen mit Fluglärm?
Wann hört diese anti-anti-Propaganda auf - klar will die CSU auch nebst Flüchtlingen vor der Landtagswahl punkten. Danke für diesen Bärendienst Herr Bürgermeister Frick, der auch nicht zurückschreckt seine eigenen Bürger ein-zu-nebeln
!

 

Die Ankündigung dieser Veranstaltung scheint im Geheimen abgelaufen zu sein. Dafür sind 50 Teilnehmer noch eine gute Zahl. In Markt Schwaben war dieser Termin wenig bekannt. Dass so eine Veranstaltung eine Minderung des Fluglärms herbeiführen kann darf bezweifelt werden. Die Interessenslage beim Plieninger Bürgermeister ist bei diesem Thema nicht unbedingt deckungsgleich mit der von lärmbelasteten Bürgern. Ein CSU-Bürgermeister muss schließlich den Bau der 3. Startbahn unterstützen. Da ist eine Forderung nach verringerter Lärmbelastung kontraproduktiv. Enttäuschend ist auch, dass der neue Chef der Fluglärmkommission sich auf hinlänglich bekannte Quellen der Deutschen Flugsicherung (DFS) stützte. Die DFS kann ja nicht als völlig vom Flughafen und den Airlines entkoppelte Organisation angesehen werden. Außerdem wurde in der EZ letztes Jahr berichtet, dass es die DFS ablehnte, von Bürgermeister Hohmann (Markt Schwaben) nachgefragte Informationen zum Fluglärm herauszugeben. Desweiteren war letztes Jahr auf einem SPD-Stammtisch in Markt Schwaben zu hören, dass Bürgermeister und Gemeinderäte von einer Info-Veranstaltung der DFS ausgeschlossen waren. Solche Fakten erhöhen nicht unbedingt das Vertrauen in die DFS beim Lärmschutz. Solange die Fluglärmkommission sich nicht von unabhängigen Experten beraten lässt, werden sich für den Bürger wohl keine substantiellen Verbesserungen beim Fluglärm ergeben.

Übrigens muss man in Markt Schwaben nicht, wie von Bürgermeister Frick empfohlen, Uhrzeit und Standort eines Lärmereignisses notieren, sondern hat auf der ZMS-Homepage den jeweiligen Schallpegel mit zugehörigem Verursacher präsent und kann einfachst eine Beschwerde absetzen.

 

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 16. Juni 2018 (siehe Fraktion)

Juni 2018

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 15. Mai2018 (siehe Fraktion)
  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 24. April 2018 (siehe Fraktion)

Mai 2018

  • Leserbrief zum Artikel:
    Warum einige Markt Schwabener richtig sauer auf die Verwaltung sind
    (link)

    Warum man in Markt Schwaben “sauer“ sein kann ist nicht verwunderlich. Die Markt-Schwabener haben es mit einer über Jahre gewachsenen Verschleppung der Projekte zu tun. Wenn es dann terminlich eng wird, erfolgen in Hau-Ruck-Aktionen Entscheidungen in denen unausgereifte Maßnahmen beschlossen werden mit der Begründung: „Wenn wir JETZT NICHTS entscheiden, dann verschleppen wir es und es wird noch teurer“. Die jahrelang in die Zukunft verschobenen Probleme sollen in blinden Aktionismus aufgelöst werden.
    Wie lange prangern wir beispielsweise die Fehlinvestition des KUMS an? In Teilen des Gemeinderats ist Ignoranz gegenüber neuen Ideen und politische Profiliersucht wichtiger anstatt die Sach-und Fach-Themen zusammen zu lösen. Als Quittung für dieses Verhalten ist z. B. die Kündigung des neuen KUMS-Vorstands noch vor Jobantritt anzusehen. Jetzt sind die Gesichter lang und der Bürgermeister obendrein krank. Die ernüchternde Wahrheit hinter den beschönigten Informationen über den „großen Erfolg“ haben wohl auch den „Neuen“ so verschreckt, dass er auf schnellstem Weg das Weite gesucht hat - zumindest munkelt man es.
    Der Schulbau wurde über Jahre hinweg ausschließlich mit dem untergeordneten Thema „Jahn-Sportplatz“ durch Anträge der Etablierten subtil blockiert. Wir haben bereits in unserem zweiten Wendeblatt (vgl. ZMS Homepage) darüber berichtet und gewarnt. Altbekanntes Ergebnis: „Wenn nicht jetzt, wird es teuer“; nun haben wir unsere Riesenverschuldung. Für den gutgemeinten Beruhigungsversuch des 1. BGMs bzgl. unserer offenen Anfrage ist nun im Sommer der Nachweis zu erbringen. Unsere Prognose: Die veranschlagten 45 Mio werden in keinem Fall ausreichen. Gut, dass es immer jemand anderen gibt dem die Zeche in Rechnung gestellt werden kann.
    Übrigens: Nichts hätte teuer werden müssen, hätte man den alternativen Konzepten wenigstens einmal eine Chance gegeben und wäre gemeinsam an die Sache herangegangen. Auch hierzu lag dem Gemeinderat über mehrere Anläufe das sog. GEKo (Gemeindeentwicklungskonzept) zur Abstimmung vor, in welchem die ZMS eine gemeinsam entwickelte Vision und deren Refinanzierung für Markt Schwaben beantragt hat (vgl. ZMS Homepage).
    In der „Verwaltung wird nicht geschlafen“. Aber dann müsste Herr Eichner bereits die Antwort des aktuellen GRs bezüglich einer Vision für Markt Schwaben kennen: „Visionen sind etwas für Spinner“
    Herr Eichner – unseren Mitgliedsantrag finden Sie auf unserer Homepage - es scheint wir haben gleiche Ideen und Vorstellungen. Leider aber zu spät für den Schulbau.
    Wolfgang Korda

April 2018

  • ZMS macht via Internet zusätzliche Daten öffentlich  Fluglärmseite
    Die zweite Fluglärm-Messstation in Verantwortung der ZMS wurde in Betrieb genommen.
    Wie vor kurzem angekündigt gibt es nun eine zweite Schallpegel-Messstation im Ort, deren Messwerte auf der Homepage der Wählergruppe Zukunft Markt Schwaben (ZMS) jederzeit eingesehen werden können. Ein lärmbelasteter Mitbürger hat diese Messstation auf seinem Grundstück errichtet und stellt die über den Deutschen Fluglärmdienst (DFLD) ausgewerteten Messergebnisse öffentlich  zur Verfügung. Die Messwerte der neuen Station werden auf der ZMS-Homepage unter ZMS2 geführt, die der bestehenden unter ZMS1. Die geographischen Positionen der Stationen sind ebenfalls aus der ZMS-Homepage ersichtlich. Aufgrund der Größe des geographischen Abstands zwischen den beiden Messstationen kann eine Lärmspitze eindeutig einem Flugzeug zugeordnet werden. Die Überlagerung durch eine andere Schallquelle wird damit immer erkannt.
    Aus dieser Sicherheit und Beweisbarkeit sehen wir für den Gemeinderat eine sehr gute Möglichkeit sich nun aktiver und zukunftsorientierter dieser Thematik anzunehmen und die ernsten Anliegen der Bürger, gegenüber den zuständigen Stellen, mit Nachdruck zu vertreten.
    Die Relevanz der Situation geht schon daraus hervor, dass Bürger in Eigeninitiative und ohne Zuschuss hier in Bereichen investieren, welche sicherlich der Allgemeinheit dienen und somit eher im Aufgabenbereich der Gemeinde liegen sollten.
    Wir freuen uns auf eine zukünftig geschlossene und starke Zusammenarbeit im Sinne der Bürger Markt Schwabens und auch als Vorreiter für die umliegenden Gemeinden…

März 2018

  • Messtation ZMS_2 ist online.

    Alle weiteren Informationen, genaue Lage, Beschreibung, Überlagerung der Messdaten ZMS_1 & ZMS_2 auf der Fluglärmseite
  • Unsere Antwort zum Leserbrief der CSU bezüglich der Stellenmehrung in der Gemeindeverawaltung von Markt Schwaben
  • 17.03. 2018 Veröffentlichung der GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 06. März 2018 (siehe Fraktion)
  • 09.03. 2018 Veröffentlichung der GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 06. Februar 2018 (siehe Fraktion)

Februar 2018

  • Antwort des Bürgermeisters auf den offenen Brief zum Thema Finanzierung des Schulneubaus in Markt Schwaben.

 

Anmerkung:

Die Kurzfassung ist also: man weis es nicht und hat auch keine Ahnung. Stottert aber beharrlich an einem gesetzen Unterlimit herum, welches zwischen den Zeilen nicht gehalten werden kann.

  1. 40 Mio.. stellen eine theoretische Untergrenze dar.

  2. nach oben wurde auch keine Grenze gesetzt.

  3. Man weis nicht wie man es nach Aussen darstellen soll

  4. u.s.w. ...

Es gibt keine Vorplanung, keine Entwurfsplanung und keine Kostenschätzung! Da frage ich mich, was hat man überhaupt die letzten Jahre in Sachen Schulneubau ernsthaft gemacht?

Soll das so weitergehen in Markt Schwaben?

  • Sascha Hertel kandidiert für den Bezirkstag zusammen mit der FLO (Freie Liste Oberbayern)

FLO_Facebook

FLO_Homepage

  • Antrag auf Überprüfung der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit der Verwaltungsabläufe (siehe Fraktionsarbeit)
    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    Sehr geehrte Gemeinderäte,
    im April 2016 haben wir, die Wählergruppe ZUKUNFT MARKTSCHWABEN, einen Antrag auf Überprüfung der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit der Verwaltungsabläufe gestellt. Der Antrag wurde im Gemeinderat behandelt und mangels eines entsprechenden Haushaltsansatzes für 2016 von uns zurückgezogen. 
    Diesen Antrag möchten wir im Jahr 2018 erneut aufgreifen und erweitern. Neben der Überprüfung der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit der Verwaltungsabläufe soll ausdrücklich auch die Ordnungsmäßigkeit der Verwaltungsabläufe und der Verwaltungsprozesse überprüft werden. Die Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit zielt insbesondere darauf ab, dass Fehlerquellen in den Verwaltungsprozessen identifiziert und darauf gerichtete Prozesskontrollen beurteilt werden. Sie zielt auch darauf ab, wie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sichergestellt ist (z. B. Datenschutz, Datensicherheit, steuerliche Aufzeichnungsvorschriften, Einhaltung von Verwaltungsvorschriften usw.).
    Die Analyse der Fehlerquellen und die Implementierung fehlervermeidender bzw. fehleraufdeckender Kontrollen stellen auch im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit des gesamten Verwaltungshandelns einen wichtigen Faktor da. Fehler führen nicht selten dazu, dass Vorgänge erneut bearbeitet werden müssen. Oder sogar Bußgelder und Steuernachzahlungen drohen.
    Die ZUKUNFT MARKTSCHWABEN unterstützt daher ausdrücklich Ihr Vorhaben, die Fehleranfälligkeit in den Verwaltungsabläufen bzw. Prozessen zu minimieren. Dennoch sind wir der Auffassung, dass dieses wohldefinierte Ziel mit Personen, welche selbst von den Prozessen betroffen sind, also von den Mitarbeitern der Verwaltung, nicht alleine erreicht werden kann. Hier muss, wie von uns bereits im April 2016 vorgeschlagen, ein externer Sachverständiger beauftragt werden. Im „Miteinander“ zwischen Verwaltung und externem Sachverständigen kann dann eine sinnvolle, effiziente und zukunftsträchtige Lösung für Markt Schwaben gefunden werden.
    Bezugnehmend auf unseren Antrag vom April 2016 beantragen wir daher, die Verwaltungsabläufe und Verwaltungsprozesse einer Überprüfung durch einen externen Sachverständigen hinsichtlich deweckmäßigkeit dieser Abläufe und Prozesse zu unterziehen. Ein Haushaltsansatz hierfür ist 2018 vorgesehen. Im zweiten Schreiben ist nochmal der Antrag von 2016 angefügt.r Ordnungsmäßigkeit, der Wirtschaftlichkeit und der Zweckmäßigkeit dieser Abläufe und Prozesse zu unterziehen. Ein Haushaltsansatz hierfür ist 2018 vorgesehen.
     
  • GR.Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 23.01.2018 ist online (Siehe Fraktion)

Januar 2018

  • 31.01.2018 "Offener Brief an den Bürgermeister von Markt Schwaben zum Thema Finanzierung des Schulneubau in Markt Schwaben"

    Zur Motivation - 


    es ist wirklich gut zu hören, dass das Thema Schulbau voran geht, allerdings stellt sich die Frage, ob man sich jemals Gedanken über eine Finanzierung/Refinanzierung des Projektes Gedanken gemacht hat.

    Es steht immer eine Zahl von ~41mio im Raum – in der Presse. Dies ist der Preis für das Gebäude, aber nicht für einen Schulkomplex inkl. eines modernen Innenausbau und was es hierzu noch alles benötigt wird.

    Die potentielle Gesamtverschuldung für Markt Schwaben durch den Schulneubau wird derzeit augenscheinlich nicht richtig und komplett kommuniziert.

    Schule unbedingt! Nur sollte endlich offen und ehrlich darüber kommuniziert werden. Denn dann, so meine ich, passieren auch nicht „Dinge“ wie Bürgerbegehren etc..

    Im sog. „worst case“ zahlen unsere Kinder und deren Kinder später immer die Schule noch ab (..welche sie selbst besucht haben – welch Ironie). Sollte hierzu kein Konzept der Finanzierung/Refinanzierung vorliegen, ist dies ein verantwortungsloses Verhalten gegenüber der Zukunft von und rund um Markt Schwaben. Sich auf ungewisse und unbestätigte Bezuschussungen im %-Satz zu berufen ist irreführend. Eine Bezuschussung geht auf die prognostizierten Kosten, aber nicht auf den finalen Gesamtpreis. Steigt also der Gesamtpreis fällt automatisch die prozentuale Bezuschussung.

    Gab es außer dem Vorschlag der ZMS überhaupt eine Alternative welche in Betracht gezogen wurde, welches eine Refinanzierung möglich gemacht hätte?


    Viele Grüße
    Wolfgang Korda

Offener Brief an den Bürgermeister von Markt Schwaben zum Thema Finanzierung des Schulneubau in Markt Schwaben
2018_01_OffenerBrief andenBGMzumThemaFin[...]
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Dezember 2017

  • 15.12.2017 Veröffentlichung der GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 05. Dezember (siehe Fraktion)
  • 12.12.2017 Die ZMS Jahreshauptversammlung wird zur medialen *Kampfansage an Bürgermeister und Ratskollegen*

     Zitat aus der Ebersberger Zeitung vom 14.12.2017 von Autor JöDo:
"Kampfansage an Bürgermeister und Ratskollegen
Wählergruppe Zukunft Markt Schwaben kritisiert Investitionspläne und nennt sie „Luftnummer“

Markt Schwaben – Die möglichen Eckdaten eines Gemeindehaushalts für das Jahr 2018, vorgestellt unlängst von Gemeindekämmerin Martha Biberger (wir berichteten), will die Wählergruppe der ZMS (Zukunft Markt Schwaben) zum Anlass nehmen für eine Art Kampfansage an die Politik des Bürgermeisters und die anderen Fraktionen im Marktgemeinderat. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der ZMS berichtete Fraktionssprecher Sascha Hertel über aktuelle Themen in der Schwabener Kommunalpolitik. Er kritisierte dabei, wie es im Protokoll der ZMS-Zusammenkunft im Georgenhof heißt, „die Ansätze des Haushalts für 2017... als Luftnummer. Die angesetzten Investitionen ließen sich nicht realisieren, somit reduziert sich die Neuverschuldung auf ca. vier Mio. Euro.“ Bei der Planung des Haushalts für 2018 hoffe die Fraktion der ZMS nunmehr, mehr Druck auf den Bürgermeister auszuüben, um realistischere Planungen anzustreben.
Die neuen parteieigenen Maßnahmen zur Einbindung der Öffentlichkeit – wie etwa der „GR-Blitz“ – seien nach eigener Darstellung auf sehr positive Resonanz gestoßen. Aktuell beherrschten die Themen Schulneubau und Schadstoffmessung den Gemeinderat. Ratsherr Hertel forderte in diesem Zusammenhang von den anderen Fraktionen im Gemeinderat mehr Mut, um das Thema ruhender Verkehr über die Stellplatzsatzung zu regeln.
Eingangs der Hauptversammlung bedankte sich Vorstand Wolfgang Korda für die geleistete Mitarbeit. Er berichtete über wesentliche Themen wie Fluglärm, Bürgerantrag, Kandidatur für den Bezirkstag etc.. Die Herangehensweise der ZMS an die Themen basiere immer auf Information und Interessenvertretung der Bürger. Mit Blick auf das kommende Jahr stellte Korda fest, dass vor allem die Vertretung der Bürger durch den Bürgerantrag der ZMS viel Sacharbeit bescheren werde. Die ZMS hatte Ende Oktober einen Antrag angekündigt, den Bürger in Markt Schwaben mehr einzubinden in demokratische Entscheidungsprozesse. Durch Bürgeranträge soll jedermann die Chance haben, seine konkreten Anliegen über die ZMS in den Gemeinderat zu tragen. Antragformulare gibt es übrigens auf der Homepage der Wählergruppe ZMS ... "  
 
   Zitat Ende **

Übers Ziel hinaus

Mit ihren beiden Anträgen zum Kindergarten Sonnenschein ist die CSU in den zur Zeit beliebten Empörungsmodus verfallen. Hier wird unter dem Deckmantel des Kindeswohls politisches Schaulaufen betrieben. Die vorab bereits ergriffenen Maßnahmen werden negiert. Ohne den Ausführungen des Betreibers zu folgen wird die ganze Zeit über getuschelt und sich echauffiert, dass die “große“ CSU mit ihren unverschämt formulierten Anträgen nicht zum Zuge kommt. Tatsächlich ist festzuhalten, dass sich die Verwaltung vorbildlich eingesetzt hat. Eine eher als behäbig eingeschätzte Verwaltung hat die Ärmel hochgekrempelt und in wenigen Tagen inklusive Wochenende dafür gesorgt, dass bei allen Einschnitten die Kinder bestmöglich untergebracht sind. Sogar ein Shuttle Service nach Forstinning stand bereit, um den Eltern den Transport zu ermöglichen. Hand in Hand mit dem Träger hat man direkt die Eltern in einer Veranstaltung mitgenommen. Auch hier wurde alles richtig gemacht, um die Krise zu meistern. Zuerst die wichtigen Themen, danach können mit abnehmendem Chaos weitere Schritte folgen. Da war die CSU, allen voran Frau Zwittlinger-Fritz auf ihrem (privaten) selbstherrlichen Faceboock-Wahlkampf. Wenn das die Marschroute für die zukünftige Politik der "großen" CSU ist, dann wird sie noch viele Anträge zurückziehen müssen.
--
Sascha Hertel
Fraktionssprecher Zukunft MarktSchwaben

  • 01.12.2017 Austellungsversammlung zur Bezirkswahl (La Locanda 20Uhr) - Freie Liste Oberbayern
  • 01.12.2017 Jahreshauptversammlung / Mitgliederversammlung 2017 (La Locanda 21Uhr)

November 2017

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung 14. November 2017 ist online (siehe Fraktion)
  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung 17. Oktober 2017 ist online (siehe Fraktion)
  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung 26. September 2017 ist online (siehe Fraktion)
  • Online in den Gemeinderat - Die Wählergruppe Markt Schwaben (ZMS) fordert mehr Demokratie in Markt Schwaben: Bürgerantrag-Formular auf der Homepage - Falke Online

Oktober 2017

  • Um allen Bürgern eine Stimme im Gemeinderat zu geben und ihre Interessen sinnvoll und nachhaltig zu vertreten haben wir für alle Bürger und Bürgerinnen den Weg des "BürgerWille | Antrag-Direkt" eröffnet um sich selbst politisch zu engagieren und Ihre Vor-stellungen in den Gemeinderat und/oder dem entsprechenden Gremium einzubringen sowie eine zeitnahe Entscheidung zu erreichen. 

Wir sind Ihre Kümmerer und wir gehen den Weg gemeinsam.

! ZUSAMMEN !


(siehe ZMS-DirektAntrag)

August 2017

  • Fluglärm : Halb-Jahresstatistik 2017 unserer gemessener Daten stehen zum Download/Einsicht bereit (siehe Fluglärm)
     

  • Wir haben unser "Pressearchiv" nun aus bekannten Gründen offline genommen.
    Alle zukünftigen Artikel werden 1:1 direkt über die Homepage und Facebook veröffentlicht werden.

     

  • GR_Blitz zur Sondersitzung am 08.08.2017 veröffentlicht (siehe Fraktionsarbeit)

  • GR_Blitz zur Sitzung am 25.07.2017 veröffentlicht (siehe Fraktionsarbeit)

Juli 2017

  • GR_Blitz zur Sitzung am 27.06.2017 veröffentlicht (siehe Fraktionsarbeit)

  • Leserbrief an/in der EZ zum Thema: "Bürgerbegehren demokratisch legitimiert"

Bürgerbegehren sind ein demokratisches Grundrecht, so wie zum Beispiel eine Bundestagswahl. Die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern, die die beiden Unterschriftenlisten gezeichnet haben zeigt, dass in der Bevölkerung eine Unsicherheit herrscht, wie die Planungen und Beschlüsse des Gemeinderates zum kommunalen Schulneubau sind. Da reicht es nicht, dass der Bürgermeister Stellung bezieht und dann zur Tagesordnung übergegangen wird. Hier muss ich entschieden Herrn Fleischer wiedersprechen. Die Bürgerbegehren sind als Hilfeschrei der Bevölkerung zu verstehen, sie endlich ernst zu nehmen und stärker in die politische Diskussion und Gestaltung um unser schönes Markt Schwaben einzubeziehen. Hier trägt der gesamte Gemeinderat eine hohe Verantwortung, der wir als Gemeinderäte bisher nur teilweise gerecht geworden sind. Wir, die Gemeinderäte und die Verwaltung,hatten mehr als ein Jahr Zeit für die Akzeptanz der Vorgehensweise zu werben. Wenn uns das nicht mal bei einigen Gemeinderäten selbst klappt, dann müssen neue Wege in der Kommunikation beschritten werden. Für diese Informationsveranstaltung einen Profi in Krisenkommunikation zu verpflichten ist genau der richtige Weg der Verwaltung. Der Schaden für die Schüler ist viel zu hoch, wenn durch ein "Weiter so", der Schulneubau verzögert wird. Wir alle stehen in der Verantwortung, endlich den Schülern ein Schulgebäude zur Verfügung zu stellen, in dem Sie beste Lernbedingungen vorfinden. Ganz zu schweigen von den zusätzlichen Kosten für einen weiteren Erhalt der Mittelschule über das Jahr 2023 hinaus. Nutzen wir gemeinsam die Chance der Infoveranstaltung um überparteilich die Bürger zu Informieren und endlich ihre Bedenken ernst zu nehmen. Bitte kommen Sie alle am 27. Juli in den Unterbräusaal zur Diskussion und Information um den kommunalen Schulneubau und die Bürgerbegehren.

 

Informationsabend:

Volkskrankheiten (Hämorrhoiden / Darmkrebs)

 

Donnerstag, 13.07.2017 ab 19Uhr

Schweiger Bräu, Markt Schwaben

 

Vortrag:

Dr. med T. Grundei (Enddarmzentrum München)

Juni 2017

  • Die Markt Schwabener ZMS-Fraktion nimmt das örtliche Kommunalunternehmen ins Visier. Unter anderem geht es um Quarzsand hinter dem Feuerwehrhaus - „Quarzsand in Biotop ist Umweltfrevel“ (EZ 27.06.2017)
    (eigentlich geht es um unseren Schnellantrag (siehe Fraktionsarbeit) zur Neubesetzung des K(r)UMS)

  • Zerstörung auf Zeit - ZMS kritisiert die Baumaßnahmen des KUMS (SZ 27.06.2017)

  • Leserbrief : "Demokratie nach Gutsherrenart" (EZ 27.07.2017)

Seit Monaten ruft die ZMS nach einer gerechten Verteilung der Überflüge über der gesamten Region um den Flughafen. Dies könnte durch alternative und situationsbedingte Flugmanöver leicht erreicht werden wenn man will. Z.B. wurden bereits auf unserem Info-Abend mehrere Publikationen zum Thema Ausweichrouten und der Anpassung der Start- und Landemanöver diskutiert und Vorschläge eingebracht. Das ist kein Novum - andere Flughäfen in Deutschland sind uns hier schon längst voraus.

 Jetzt hat wohl auch Herr Hohmann erstmals erkannt, dass man die Angaben der DFS kritisch hinterfragen muß. Sämtliche Überflüge werden von der ZMS-Messstation aufgezeichnet und können über das eigene Radar dem Verursacher zugeordnet werden. Man könnte damit also die Angaben der DFS sofort auf Vollständigkeit überprüfen. Da diese allgemein zugänglichen Beweismittel zum Nachteil der Gemeinde ignoriert werden, steht das Bürgerwohl offensichtlich nicht im Focus des Bürgermeisters. In der SPD-Info-Veranstaltung vom Februar hatte man noch die Informationen aus einem alten DFS-Vortrag, vorgelesen von Herrn Knur, als Evangelium angesehen. Maßnahmen zur Entlastung der Bürger wurden nicht aufgezeigt. Eine Modifizierung von Flugrouten oder eine Veränderung der Steigwinkel würden angeblich andere Gemeinden stärker belasten und sind deshalb abzulehnen. Diese Veranstaltung der SPD diente im Prinzip nur der Unterstützung des Flughafens und somit ließ man auch die Aufrüstung mit 15 zusätzlichen Flugzeugen und die teilweise Verlagerung von Internationen Umsteigeverkehren von Frankfurt nach München sicherheitshalber unerwähnt.

Die CSU muss sich bei diesem Thema wohl ruhig verhalten. Die bayerische CSU ist nämlich nach Presseberichten gerade dabei, durch Umwandlung der Flughafen-GmbH in eine AG die Stadt München von einer Mitentscheidung bei der 3. Startbahn auszuschließen. Das ist Demokratie-Verständnis nach Gutsherrenart.

Die Bürger werden beim Lärmschutz sowohl im Land als auch in der Kommune von der Mehrheit der Verantwortlichen mehr oder weniger trickreich im Stich gelassen!   (Max Faltermaier)

FB-Leser erinnern sich noch an unsere initale Online-Reaktion - hier finden Sie auch den Originalartikel

  • Wendeblatt #3 (Juni 2017) ist online wird in den kommenden Tage in Markt Schwaben verteilt (siehe Wendeblatt #3)
    (neu : die Online-Version beinhaltet eine Unmenge an weiterführenden Verweisen, Erklärungen und multi-medialen Informationen)

  • Seitenstuktur erweitert : eigene Sektione für alle vergangenen und zukünftigen Wendeblätter (siehe Wendeblatt)

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 29. Mai (siehe Fraktion)

  • Facboock Auftritt kommt richting in Schwung (link)

Mai 2017

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 2. Mai (siehe Fraktion)

  • Brief an die Redaktion : Markt Schwaben stürzt ins Schuldengrab (EZ 18.05.2017) (siehe Presse)

April 2017

  • Veröffentlichung der gemessenen überflüge 2016 durch unsere Messstation (siehe Fluglärm)

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung vom 29. März (siehe Fraktion)

März 2017

Februar 2017

  • (21.02.2017) Überflüssig (siehe Presse)
    Anmerkung : gemeint ist die Veranstaltung der SPD zum Thema Fluglärm über Markt Schwaben

  • (20.02.2017) Kein Interesse an der Lösung des Fluglärmproblems (siehe Presse)

  • (10.02.2017) Gemeinsam gegen Fluglärm (siehe Presse)
    Anmerkung: hätte sich die SPD sparen können, wenn nur nicht Wahlkampf auf Bundesebene anstünde.

  • GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung am 07. Februar (siehe Fraktion)

Januar 2017

  • der GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung am 07. Februar ist Online (siehe Fraktion)

  • der GR_Blitz zur Gemeinderatsitzung am 17.Januar ist online (siehe Fraktion)
     

  • 01. .2017 Leider wurde unser Brief an die Redaktion der EZ nicht mehr veröffentlicht.
                  Wir möchten aber die Antwort hierzu nicht vorenthalten:


    Auf den Leserbrief vom 11.01. gab es viele positive Reaktionen von Menschen die keinen so verwirrten Eindruck machten, wie von Herrn Fleischer behauptet. Interessant ist die Aussage, dass für die CSU das Konzept für den Schulneubau schon vor 18 Monaten feststand. Da hätte man sich ja die Kosten für die Mediation sparen können. Außerdem hätte man sich in dieser langen Zeit einen Finanzierungsplan überlegen können. Die seltsame Zurückhaltung beim Thema Finanzierung lässt nichts Gutes erwarten. Will man etwa über eine massive Erhöhung der Grundsteuer die Bürger mit explodierenden Wohnnebenkosten belasten? Wie ist in diesem Zusammenhang die genannte Verantwortungsübernahme der CSU zum Wohle Markt Schwabens zu verstehen? Wenn man an die Verantwortungsübernahme bei  der Verdoppelung der Kosten für das Feuerwehrgebäude zurückdenkt, muss das nicht unbedingt positiv verstanden werden.  Unklar ist außerdem, was an dem beschlossenen Konzept ganzheitlich sein soll. Im Übrigen hat die ZMS sicher nichts mit der Verzögerung des Beschlusses zu tun. Mit 2 Stimmen im Gemeinderat kann man keinen Beschluss blockieren. Wie allgemein bekannt, ist die enorme Verzögerung vorwiegend dem jahrelangen Zwist der etablierten Parteien über die Bebauung des Jahnsportplatzes geschuldet.
     

  • 01. .2017 Viel zu lange geplant (siehe Presse)
    (Lerbrief zur Reaktion von Herr Fleischer)

  • 01. . 2017 die eigenartige Redaktion eines CSU Gemeiderates zum Leserbrief "Vision zerstört" (siehe Presse)
    (Herr Fleischer, sollten Sie fachlich etwas zu sagen haben oder vermögen, tun sie es. Predigen ist die Arbeit eines Pfarrers. und Hoffnung ist kein Konzept .. das sollten Sie bereits am fehlenden Zuspruch Ihrer bankdrückenden Nachbarn erkennen)

  • Wenn die etablierten "Volks-Parteien" mal nicht zusammen kuscheln passiert folgendes:

Dezember 2016

  • (27.12.2016) Zweifelhafte Beurteilung (siehe Presse)
    Artikel zu: Am Routenplan wird nicht gerüttelt

  • (24.12.2016) Vision zerstört (siehe Presse)
    Leserbrief zu "Zukunft mal wieder zu langsam"

  • (22.12.2016) "Zukunft" wieder mal zu langsam (siehe Presse)

  • (22.12.2016) Rat Beschließt neues Schulzentrum (siehe Presse)

  • (21.12.2016) Am Routenplan wird nicht gerüttelt (siehe Presse)
    Presseartikel zur Sitzung der Fluglärmkomission

  • (20.12.2016) ZMS Richtet Versammlung aus (siehe Presse)

  • (19.12.2016) Alternativer Vorschlag - Bau Außerhalb (siehe Presse)

Wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her : Der "Alternative Vorschlag" bedeutet dass Markt Schwaben sich den modernsten Schulbau inklusive eines Sportplatzes und Hallenbades für alle Kinder leisten kann ohne in einer Verschuldung zu Enden.

Wir beantragen daher, den Standort des Neubaus der Grund- und Mittelschule entgegen dem Grundsatzbeschluss des Marktgemeinderats aus dem Jahr 2014 aufgrund der Haushaltslage und aus Finanzierungsgesichtspunkten einer Überprüfung zu unterziehen und plädieren für einen Standort für ein Gesamt-Schulkonzept, einschließlich eines neuen Jahnsportplatzes und Hallenbades, in ökologischer und ökonomischer sinnvoller Lage, finanziert durch die Veräußerung der freiwerdenden Grundstücke im Ortszentrum.

Der derzeitige Schulbereich von Grund- und Mittelschule einschließlich Jahnsportplatz befindet sich in exponierter Lage im Ortszentrum der Marktgemeinde und umfasst ca. 30.000 qm. Betrachtet man die Entwicklung der Immobilienpreise in Markt Schwaben in den vergangenen 10 bis 15 Jahren wird deutlich, wie „teuer“ ein Schulneubau an diesem Standort unter Opportunitätsgesichtspunkten werden wird. Niemand würde daran denken diese Fläche für einen Schulbau neu zu erwerben, wären diese nicht bereits vor Generationen mit Schulen bebaut worden. Die Kosten für solch ein Projekt würden sich nahezu verdoppeln. Aus 40 Millionen würden dann schnell auf 70 bis 80 Millionen werden. Würde man dort heute unter diesem Gesichtspunkt heute eine Schule errichten? Oder einen Sportplatz etwa? Warum müssen die Schulen also immer noch genau an dieser exponierten Lage im Ortszentrum stehen? Idealerweise beginnt man, wie im Plädoyer erwähnt, an einem neuen Standort in ökologisch und ökonomisch sinnvoller Lage. In einer ruhigen, geeigneten und um Millionen günstigeren Umgebung. Im wahrsten Sinne beginnt man auf der grünen Wiese und errichtet dort einen modernen Gesamt-Schulkomplex einschließlich eines neuen Jahnsportplatzes und neuen Hallenbades. Finanziert wird das Ganze durch die Veräußerung eben dieser bisher genutzten ca. 30.000 qm im Ortszentrum. Natürlich nicht einfach so! Es muss einen Bieterwettbewerb und eine Ausschreibung geben, welcher mit konkreten Vorgaben zur Ortsentwicklung, einer neuen und bedarfsgerechten Ortsmitte, verbunden ist. Vorgaben hinsichtlich des Verhältnisses von Wohnungen zu Gewerbe, Vorgaben zu Grünanlagen, Freiflächen, Verkehrsführung, Stell-und Parkplätzen sind obligatorisch. Ferner könnte der Bieterwettbewerb mit der Planung des Schulzentrums kombiniert werden. Automatisch generieren sich daraus auch weitere Steuereinahmen. Der Schulneubau auf einem neuen, eigens dafür ausgewiesenen „Lernkampus“ finanziert sich dadurch selbst und erspart Markt Schwaben viele Millionen Euro Schulden. 

Alternative Ausweichplätze wurden mit Absicht nicht genannt um möglichen Spekulationen oder Seilschaften vorzubeugen.

  • (19.12.2016) Weichenstellung für die Zukunft (siehe Presse)

  • (16.12.2016) Daten falsch interpretiert (siehe Presse)
    Leserbrief zum Antrag "Lärmschutzkommission"
    Richtigstellung der Tatsachen; irreführende Moderation des Bürgermeisters

  • (14.12.2016) Vorerst kein städtebaulicher Entwicklungsplan (siehe Presse)

  • (14.12.2016) Hohmann fordert per Brief Kontrollunterlagen an (siehe Presse)

  • (13.12.2016) Persönliche Vorlieben (siehe Presse)
    Leserbrief zum GEKo Antrag : Richtigstellung und Abstimmungsverhalten des Gemeinderates

  • (12.12.2016) Anntrag Überprüfung Standort Schulneu (siehe Fraktion)

  • (09.12.2016) Markt Schwaben setzt weiter auf Entlastung (siehe Presse)

  • (07.11.2016) Jetzt soll Fachbüro helfen (siehe Presse)
    (vgl. Antrag der Zukunft MarktSchwaben)

Wendeblatt#2
wendeblatt02.pdf
PDF-Dokument [3.0 MB]

Wendeblatt#2 ist da

November 2016

  • (22.11.2016) Fluglärmkommission: Antrag auf Bestellung eines ständigen Vertreters der Gemeinde (siehe Fraktion)

  • (17.11.2016) GR.Blitz: (siehe Fraktion)
    Mit den nachfolgenden kurzen Zusammenfassungen zu jeder Gemeinderatsitzung wollen wir, die Fraktion Zukunft MarktSchwaben, einen Einblick in unsere Arbeit im Gemeinderat geben und Sie kurz über die aktuellen Themen aus der Sitzung des Marktgemeinderates informieren.
    Am Ende von jedem dieser Protokolle können Sie genrne Ihre Anmerkungen hinterlassen.

  • (04.11.2016) Wiederstand gegen Gewerbegebiet (siehe Presse)
    (vgl. Antrag der Zukunft MarktSchwaben)

  • Beschwerdemail: Flugsituation Markt Schwaben Oktober (siehe Fluglärm)

Oktober 2016

 

  • (20.10.2016) Es ist noch alles offen (siehe Presse)

  • (19.10.2016) Künftiges Gewerbegebiet Markt Schwaben (siehe Presse)

  • (15.10.2016) Bernhard Winter hat noch was erreicht (siehe Presse)

  • (13.10.2016) Waehlervereinigung ZMS will ganzheitliche Entwicklung (siehe Presse)

  • (11.10.2016) Antrag einer nachhaltigen Gemeinde-Entwicklungsplanung für den Markt Markt
    Schwaben - GEKo (siehe Fraktionsarbeit)

  • (10.10.2016) Wiederstand gegen Fluglärm (siehe Presse)

  • (10.10.2016) Ziel: Gemeinsam für mehr Ruhe (siehe Presse)

  • (10.10.2016) Fordern was möglich ist (siehe Presse)

  • (09.10.2016) ZMS Informationsabend Fluglärm

Tischvorlage Fluglärm-Infoabend
TischvorlageInfoabendFluglärm.pdf
PDF-Dokument [158.4 KB]
ZMS Präsentation
flugLäarm.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]

 

September 2016

 

August 2016

 

  • (27.08.2016) Den Bürgern werden Informationen vorenthalten (siehe Presse)

  • (27.08.2016) 65 Mal pro Tag wird's laut (siehe Presse)

  • (26.08.2016) Hauptroblem ist die Flugdichte (siehe Presse)

  • (18.08.2016) Der Gemeinderat kreist um sich selbst (siehe Presse)

  • (16.08.2016) Schwere Misachung des Gemeinderates (siehe Presse)
    Anmerkung: Die zweite Bankrotterklärung aus der KUMS Verwaltung!

  • (10.08.2016) Politisches Schaulaufen (siehe Presse)

  • (02.08.2016) Da reibt man sich verwundert die Augen (siehe Presse)

  • (01.08.2016) Kritik sollte sich am Sachverhalt orientieren (siehe Presse)

Juli 2016

 

  • (30.07.2016) Bürger werden es hinnehmen (Leserbrief zu nur noch Kopfhörer) (siehe Presse)

  • (28.07.2016) Auflösung (KUMS) vertagt (siehe Presse)

  • (24.07.2016) Antrag auf Auflösung KUMS („verfristeter“ Antrag v2) (siehe Fraktionsarbeit)

  • (23.07.2016) Bürgernah nicht populistisch (siehe Presse)
    (
    Leserbrief zum Interview mit der Vorsitzenden der Frauenunion EZ 19.06.2016)

  • (23.07.2016) Nur noch mit Kopfhörer (siehe Presse)

  • (22.07.2016) Wie geht es weiter mit dem KUMS (siehe Presse)

  • (07.07.2016) Eigene Lärmmessung (siehe Presse)

Juni 2016

 

  • (24.06.2016) Dem Fluglärm auf der Spur (siehe Presse)

  • (24.06.2016) Wendeblattankündigung in der EZ (siehe Presse)

  • (22.06.2016) Externe Prüfung der Rathausabläufe vertagt (siehe Presse)

  • ZMS-Infoblatt: Wendebaltt#1
    (mit der Verteilung wurde heute begonnen)

     

Hier finden Sie unseren Informations-Flyer in welchem wir die Bürger vom Markt Schwaben über unsere Aktivitäten im letzten halben Jahr - erstmalig in dieser Form - informieren möchten. Das Blatt wird unter dem Titel „Wendeblatt“ zeitnah zur Sommerwende an möglichst alle Haushalte verteilt werden.
Es soll uns als ZSM die Möglichkeit geben, die Mitbürgern auf die Aktivitäten der ZMS aufmerksam zu machen.
Ebenso wollen wir auch unserem Wahlversprechen nachkommen - wir kümmern uns um die Themen und die Betroffenen; die Bürger; zeitnah, ausführlich und ehrlich informieren!

Kurz gesagt – was wir versprechen, halten wir auch – sowohl vor wie auch nach dem Wahlkampf!
ZMS-Wendeblatt1-2016.pdf
PDF-Dokument [789.6 KB]
  • (18.06.2016) Dem Bürger nützt das KUMS wenig (siehe Presse)
    (
    Leserbrief zum Artikel: Antrag auf Auflösung KUMS EZ 12.06.2016)

  • (14.06.2016) Es geht nicht um die Vergangenheit (siehe Presse)
    (
    Leserbrief zum Artikel: Externe Prüfung noch einmal vertagt EZ 09.06.2016)

  • (12.06.2016) Antrag auf Auflösung KUMS (siehe Fraktionsarbeit)

  • (09.06.2016) Externe Prüfung noch einmal verschoben  (siehe Presse)
    (inkl. Redemitschrift/Manuskript)

  • (01.06.2016) Unsere erste Fluglärm-Messstation ist aktiv (siehe Fluglärm)

Mai 2016

 

  • (19.05.2016) Abstimmung mit rechtlichen Mängeln (siehe Presse)

  • (11.05.2016) Finanzausgleich für Markt Schwabener Haushalt (siehe Presse)

  • (06.05.2016) Kredit in zwei Etappen (siehe Presse)

  • (04.05.2016) Dauerhafte Schallpegelmessung verschoben (siehe Presse)

  • (03.05.2016) Fluglärm bleibt unwichtig (siehe Presse)

April 2016

 

  • (13.04.2016) Der Weg ist der Richtige (siehe Presse)
    (Leserbrief zum Thema Flurlärmmessung und der Reaktion im Gemeiderat)

  • (18.04.2016) Vorerst keine dauerhafte Schallpegelmessung geplant (siehe Presse)

  • (13.04.2016) Amigos lassen grüßen (siehe Presse)
    (Leserbrief eines Bürgers zum Thema Finanzen)

  • (12.04.2016) Wissen, wo es laut ist (siehe Presse)

  • (11.04.2016) Initiative gegen Fluglärm (siehe Presse)

  • (04.04.2016) Externer soll das Rathaus prüfen (siehe Presse)

März 2016

 

  • (31.03.2016) Interview - Unprofessionell und laienhaft (siehe Presse)

  • (23.03.2016) Schwere Geburt für Mehrheit beim Haushalt (siehe Presse)

  • (21.03.2016) Jeden Lärm genau messen (siehe Presse)

  • (20.03.2016) Keine Assistenz für die Geschäftsleitung (siehe Presse)

  • (19.03.2016) Jetzt beginnt die harte Arbeit (siehe Presse)

  • (17.03.2016) Die 50-Millionen Euro Frage (siehe Presse)

  • (17.03.2016) Markt Schwaben erhöht erneut die Gewerbesteuer (siehe Presse)

  • (15.03.2016) Manuskripte zur Gemeinderatsitzung - Thema Haushalt & Hebesätze (siehe Fraktionsarbeit)

  • (14.03.2016) Markt Schwaben und das liebe Geld (siehe Presse)

  • (07.03.2016) Hektisch Millionen verbuddelt (siehe Presse)

  • (02.03.2016) Finanzausschuss verweigert Empfehlung an Gemeinderat (siehe Presse)

Februar 2016

  • (26.02.2016) Ausschuss gibt Schwarzen Peter weiter (siehe Presse)

  • (25.02.2016) Unternehmer werden zur Kasse gebeten (siehe Presse)

  • AntragaufdiedauerhafteEinrichtungeinerSchallpegel-Messstelle (siehe  Fraktionsarbeit)

  • (19.02.2016) Leserbrief - ZMS: Kein Geld für unnötige Pilotprojekte  (siehe Presse)
    (Ganztagschule)

  • (17.02.2016) Keine offnen Ganztagsschulen für Markt Schwaben (siehe Presse)

  • (10.02.2016) Die Sache mit den 12.5 Millionen Schulden (siehe Presse)

  • (11.02.2016) Leserbrief - ZMS: Fragwürdige Aussagen
    (zum Artikel "Höhere Gewerbesteuern wohl unumgänglich) (siehe Presse)

  • (10.02.2016) Keine Wohunungen im Gewerbegebiet (siehe Presse)

  • (10.02.2016) Aktuelle Veränderungen im Rat und KUMS (siehe Presse)

Jannuar 2016

Dezember 2015

  • (16.12.2015) "Zukunft MarktSchwaben" Weihnachtswünsche (siehe Presse)
  • (23.12.2015) "Zukunft MarktSchwaben" wählt neue Führung (siehe Presse)
  • (16.12.2015) Wohnen auf Zeit mehrheitlich angenommen (siehe Presse)
  • (16.12.2015) Bericht zur Infoveranstaltung: Bürger sollen mehr mitreden (siehe Presse)
  • (05.12.2015) Boardinghaus kann kommen (siehe Presse)
  • (04.12.2015 Infoveranstaltung: Zukunft MarktSchwaben zeigt Bürgernähe
Infoveranstaltung: Zukunft MarktSchwaben zeigt Bürgernähe Infoveranstaltung: Zukunft MarktSchwaben zeigt Bürgernähe
  • (02.12.2015) Umdenken angestossen
    Wählergruppe zieht nach zwei Jahren erste positive Bilanz (siehe Presse)
  • (02.12.2015) Keine Solaranlage im Gartenzaun (siehe Presse)

 

Wir wünschen eine schöne, besinnliche und vor allem ruhige Adventszeit

November 2015

 

Oktober 2015

 

September 2015

  • (28.09.2015) Größenwahnsinniger Plan ("CSU - wir hätten zugestimmt") (siehe Presse)
  • (23.09.2015) Landratsamt läd zum Asyl-Infoabend (siehe Presse)


August 2015

  • (28.08.2015) Boardinghouse - Traum oder Alptraum (siehe Presse)
  • (23.08.2015) gesamter Artikel : Boardinghouse im Burgerfeld (siehe Presse)
  • (13.08.2015) Fragen wird doch noch erlaubt sein (siehe Presse)
  • (05.08.2015) Brauchen wir noch einen Gemeinderat? (siehe Presse)


Juli 2015

 

Juni 2015

  • (27.06.2015) ZMS spricht sich für Privatfinanzierung aus (siehe Presse)
  • (24.06.2015) Leserbrief - Wieder geht Zeit verloren (siehe Presse)

 

Mai 2015

  • (18.05.2015) Verwirrung im Umgang mit Antrag (siehe Presse)

 

April 2015

  • (22.04.2015) Antrag auf Ratsbegehren abgelehnt (siehe Presse)
  • (17.04.2015) Die Brandrede (siehe Presse)
  • (16.04.2015) Kein Ratsbegehren (siehe Presse)
  • (16.04.2015) Antrag abgelehnt (siehe Presse)
  • (15.04.2015) Fernwärmenetz in Markt Schwaben wächst stetig weiter (siehe Presse)
  • (10.04.2015) Wählergruppe will bessere Protokolle (siehe Presse)
  • (10.04.2015) Haushaltsdebatte und Ratsbegehren (siehe Presse)
  • (08.04.2015) Bürger sollen über Geothermie entscheiden (siehe Presse)
  • (08.04.2015) Demut ist nicht zuviel verlangt (siehe Presse)
  • (05.04.2015) Kritik des Bürgermeisters - "Frage nimmt Antwort vorweg" (siehe Presse)

 

März 2015

  • (02.03.2015) Fraktionsarbeit - hier finden Sie Aktuelles zur Zusammenarbeit im Gemeinderat (siehe Fraktionsarbeit)
  • (02.04.2015) Ratsbegehren soll klären: Geothermie - ja oder nein? (siehe Presse)
  • (02.04.2015) Bürger sollen über Millionen entscheiden (siehe Presse)

Juni 2014

April 2014

  • (02.04.2014) "ZMS künftig im Gemeinderat" (siehe Presse)

März 2014

  • (18.03.2014) "Wundern über schlechte Wahlbeteiligung" (siehe Presse)
  • (05.03.2014) "Ihre Spitzenkandidaten kümmern sich darum" (siehe Presse)
  • (04.03.2014) "Zukunft" will mehr Feuer (siehe Presse)
  • (02.03.2014) Unsere Wahlkampf-Flyer der Kommunalwahl 2014 (siehe Kommunalwahl)
  • (01.03.2014) Unsere Wahlkampf-Plakate zur Kommunalwahl 2014 (siehe Kommunalwahl)

Februar 2014

  • (18.02.2014) "ZMS" Wahlplakate entwendet (siehe Presse)
  • (10.02.2014) "ZMS" setzt auf Transparenz im Rathaus (siehe Presse)
  • (08.02.2014) "ZMS" stellt Bürgermeisterkandidaten (siehe Presse)
  • (05.02.2014) Zweimal geschafft (siehe Presse)
  • (05.02.2014) DANKE! für Ihre Unterstützung (siehe Presse)
  • (04.02.2014) Unsichere Zukunft für die "Zukunft" (siehe Presse)

Januar 2014

  • (30.01.2014) Folge der "Zukunft MarktSchwaben" jetzt auch auf Facebook  
  • (29.01.2014) Am Montag steht das Ergebnis fest (siehe Presse)
  • (27.01.2014) Initiative fühlt sich auf der Zielgeraden (siehe Presse)
  • (23.01.2014) Weitere Plakate wurden in Markt Schwaben platziert (siehe Kommunalwahl)
  • (23.01.2014) Zukunft Markt Schwaben" braucht Unterschriften (siehe Presse)
  • (23.01.2014) Kümmerer für Ihre Belange im nächsten Gemeinderat (siehe Presse)
  • (21.01.2014) Unser zweiter Flyer wird ab heute verteilt (siehe Kommunalwahl)
  • (20.01.2014) Freiwillig zurückhaltend (siehe Presse)
  • (10.01.2014) Aktionsstand am Marktplatz
Aktionsstand am Marktplatz Aktionsstand am Marktplatz
  • (15.01.2014) Die neue Wählergruppe positioniert sich  (siehe Presse)
  • (15.01.2014) Unterschreiben Sie im Rathaus  (siehe Presse)
  • (11.01.2014) Nun hängen auch unsere ersten Plakate in der Nähe vom Rathaus (siehe Kommunalwahl)
  • (11.01.2014) Für die Zukunft Markt Schwaben unterschreiben  (siehe Presse)
  • (11.01.2014) Düstere Zeiten für die Zukunft  (siehe Presse)
  • (10.01.2014) Unsere ersten "Miniplakate" sind fertig (siehe Kommunalwahl)
  • (08.01.12.2014) Unterstützen Sie uns noch heute mit Ihrer Unterschrift im Rathaus, um die Zulassung zur Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl zu erhalten. 


Dezember 2013

  • (31.12.2013) Neujahrswünsche :
    Allen Bürgerinnen und Bürgern in Markt Schwaben wünschen wir ein gutes und erfolgreiches Jahr 2014! (siehe Presse)
  • (20.12.2013) Sascha Hertel will Bürgermeiser werden (siehe Presse)

     
  • (19.12.2013) Unser Wahlvorschlag wurde im Rathaus Markt Schwaben abgegeben.
    Ab morgen, Freitag den 20.12.2013, liegt die Liste für die Unterstützungsunterschriften im Rathaus aus.

 

  • (19.12.2013) In den kommenden Tagen werden wir mit der Verteilung unseres ersten Handzettels beginnen.
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Markt Schwaben soll schöner und lebenswerter werden
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